Lamprechtshausen ist offensichtlich ein guter Platz, um Kunst und Kultur zu schaffen... zu leben.
Nachfolgend stellen wir Ihnen unsere ortsansässigen Kunst- und Kulturschaffende Lamprechtshausener - in alphabetischer Reihenfolge - vor:
Marianne Blatnik
Marianne Blatnik
Franz-Xaver Gruber Straße 28
5112 Lamprechtshausen
Telefon: +43 664 3935089
Email:
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Abstrakte Acrylbilder, Collagen mit unterschiedlichsten Materialien und Techniken
Aktuell:
Jährlich einmal die Eröffnung eines "Gartenateliers"
Axel Corti

Axel Corti (1933 - 1993)
"Der Schalldämpfer": Original-Ton (Quelle: ORF.at)
Filmographie: Axel Corti
Magdalena Eder

Magdalena Eder
Alte Landstraße 12a
5112 Lamprechtshausen
Telefon: +43 699 81161978
Email:
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Malerei mit verschiedenen Techniken und Materialien
Aktuell:
Facebook: Magdalena Eder Galerie
Josefine Frauenschuh

Josefine Frauenschuh
Telefon: +43 664 1426295
Email:
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Web: www.creative-fengshui.at
Malerei mit verschiedensten Techniken, Kreativ-Kurse, Feng Shui Beratung
Aktuell:
Ausstellung ihrer Arbeiten derzeit:
- im Gemeindeamt Lamprechtshausen
- im Musterhauspark Eugendorf (Haas Haus)
- Dauerausstellung in den Geschäftsräumen der Firma "TEAM 7" in Eugendorf (Kreisverkehr)
Rudolf Lenz


Fotos: R. Lenz
Rudolf Lenz
Holzhauserweg 27
5112 Lamprechtshausen
Telefon: +43 6274 6374
Email:
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Fotografie - Landschaftsfotografie: S/W und Farbe
Bilderarchiv: "Lamprechtshausen - einst und jetzt"
Diavorträge: z.B. Jakobsweg - Norwegen + Spitzbergen
Mag. art. Christiane Pott-Schlager

Mag. art. Christiane Pott-Schlager
Hauptstraße 47
5112 Lamprechtshausen
Telefon: +43 650 4434741
Email:
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Web: www.artasyl.at
Konstruktion der Stille - Stahlobjekte und Raum
Die Stahlobjekte von Christiane Pott-Schlager sind als Konzentrate geistiger Reflexionen zu sehen, befreit von allen Funktionen und auf wesentliche Ideen und Prozesse reduziert. Minimalistische und bis zum Äußersten reduzierte Formenspannungen kombinieren sich mit geometrisch klaren Konstruktionen und schlagen sich in archaisch anmutenden Objekten nieder. Puristisch und vom Ansatz her konzeptionell verwandelt die Stahlbildhauerin den als hart, schwer, widerspenstig, kalt und scharfkanntig bekannten Stahl in weiche, manchmal organische, leicht aussehende, ja fast schwebend anmutende Objekte. Mit materialimmanenten Methoden experimentiert sie bis an die Grenzen der möglichen Bearbeitung und baut eine objektinterne Gestaltungslogik auf, deren Konstruktion meist sichtbar bleibt.
Ein charakteristisches Moment in ihrem Werk ist die Bewegung, ein geistiges Grundprinzip des Lebens. Als sanfte formale Linienspannung sichtbar kommt die Bewegung aber auch als kinetische Bewegung in Slow-Motion vor. Die Stahlbildhauerin folgt dem Versuch, Objektkunst einerseits puristisch an das Medium Stahl anzubinden, aber dennoch den Skulpturenbegriff auf den Raum, Kinetik und die Interaktion mit den Menschen zu erweitern. Die Farbe ROT ist in Form von rostrot und rotglühend dem Material Stahl oder Eisen immanent und so bekennen sich die der Witterung frei ausgesetzten Stahlobjekte von Christiane Pott-Schlager zur „vornehmen Oxidation bis zum Rostrot“.
Aktuelle Ausstellungen:
Stahlsymposium Riedersbach
Das diesjährige Symposion 2011 stand unter dem selbstgewählten Motto : Klang und Stahl. Die Symposionsleiterin Christiane Pott-Schlager war als teilnehmende Bildhauerin wie jedes Jahr sehr aktiv und hat dieses Jahr 2 Werke geschaffen, die einen starken Zusammenhang mit ihrer eigenen vergangenen Ausbildung zur Pianistin bilden: "Tonleiter" und "Symphonische Landschaft".
1. Tonleiter, Stahl lackiert, 2011, ca. 360 cm, Bodenplatte 125 x 125 cm:
Die Grundidee ist es, sieben Blöcke aufzuschichten, die sich wie die 7 Töne einer Tonleiter hinaufwinden : Ganzton für Ganzton, unterbrochen von 2 Halbtönen in rot, die nur scheinbar durch die geschickte Schichtung nicht hinabstürzen. Dabei bringt das Aufeinanderschichten der 7 ähnlichen Blöcke in einer scheinbar leichten instabilen Lage und einer enthaltenen Torsion eine irritierende, spannungsreiche Situation mit sich. Alle Blöcke sind aus einem einzigen deformierten Alteisenrohr entstanden, was Inspirationsquelle war. Das ca.4 m lange Rohr wurde in Segmente unterteilt, dann jedes entstanden Segment zu einem geschlossenen Block einzeln bearbeitet und wieder nach bestimmten Prinzipien aufeinandergesetzt. Die Transformation des Stahl in Stein ist ein verstecktes Anliegen, ebenso die Irritation aber auch Intensivierung durch farbige Lackierung. Es entsteht also eine eigene selbst gewählte Reihenfolge von Blöcken, eine Art Ur-Tonleiter, also Grundmaterial einer möglichen Komposition. Die Tonleiter ist die Basis der Musikstücke, bestimmt den Charakter des Musikstückes und ist in verschiedenen Kulturen unterschiedlich aufgebaut. Das europäische Notensystem beschäftigt sich mit 7 Tönen. Die Verankerung in der europäischen Kulturgeschichte ist dabei wie ein klares Bekenntnis der international agierenden Bildhauerin zu lesen.
2. Symphonische Landschaft, Stahl, 2011, ca. 520 cm, Metallophon:
Aus einem einzigen Rohr entwickelt sich eine stufenweise geformte Welle, die sich mit 2 kleineren Wellen zu einem polyphonen Gesamtgebilde zusammenfügt. Alles scheint in Bewegung zu geraten. Jede Raumachse folgt dem Prinzip der sanften Bewegung und reibt sich an der geometrischen Klarheit des Ausgangsmaterials, eines Rohres, das weiterhin klar zu erkennen bleibt. Minimale Spannungen jeder neuen Abweichung von der benachbarten Bewegung machen das Werk zu einer fast zeitlich erlebbaren symphonischen Welle, zu einer Landschaft, die man von links nach rechts mit den Augen entlang spazieren kann, aber auch akustisch mit Schlegeln zum Klingen bringen kann. Die freischwingenden Metallzungen ermöglichen in Verbindung mit dem Resonanzkörper des riesigen Rohres verschiedenste gongförmige Klänge. So entsteht ein außergewöhnliches Metallophon, was sich bildnerisch und musikalisch zu einer Landschaft fügt.
Weitere Ausstellungen:
Galerie in den Geschützten Werkstätte Salzburg Warwitzstrasse
Malerei und Stahlplastiken
3. November 2011 - Ende Jänner 2012
Arch. DI Erwin Schleindl

Arch. DI Erwin Schleindl
Bruck 25
5112 Lamprechtshausen
Telefon: +43 6274 5418
Bildhauerei, Malerei
Aktuell:
Skulpturenpark am Dorfplatz Lamprechtshausen
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Kunst & Kultur